Joachim Jurgelucks

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Komposition 118

Komposition 107

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Komposition 127

Komposition 101

Komposition 88

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Der Künstler

Joachim Jurgelucks sucht den optimalen Ausdruck. Er will, dass alle Details sensibel aufeinander abgestimmt sind, dass sie wie aus einem Guss schwingen. Auch sollen formale Gegensätze Spannung erzeugen.  Dies alles erreicht er, indem er sich während des Herstellungsprozesses permanent um das Objekt herumbewegt. Den Endpunkt setzt er, wenn er das Gefühl hat, dass seine Skulptur „funktioniert“. Jurgelucks spricht, was seine Arbeiten betrifft, nicht von Abstraktion oder Reduktion. Vielmehr geht es ihm um „Fokussierung“. Nichts soll von der klaren Einfachheit der Objekte ablenken. Kanten, Flächen und die Schwingungen der Formen müssen präzise ausgelotet sein. Auch lässt er die Formen aufeinander reagieren. Flächen und Wölbungen, vertikale und diagonale Ausrichtungen, strenge und weiche Formen entfalten ihre Wirkung erst so richtig im Dialog. Konkave antworten auf konvexe, spitz zustechende und abgeflachte Formen.

Ausstellungen

Seit 2016 bundesweite Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen

Vita

1979 geboren in Paderborn

Ausbildung Autodidakt

Freischaffender Künstler und Mitglied im BBK seit 2008

Preise und Stipendien
2022 Projektstipendium “Reduktion”, Land Niedersachsen, “Niedersachsen dreht auf”
2021 Nominiert für den Andre Evard Kunstpreis der Kunsthalle Messmer
2017 Nominiert für den Kunstpreis Rastede
2013 Publikumspreis „Arthur“ der internationalen Kunstausstellung „FormArt“, Glinde

2011 Förderkunstpreis 2011 der Stiftung Sparkasse Rietberg

Lebt und arbeitet in Melle bei Osnabrück