Dagmar Ropertz

Zeitraum

Von Gästen und Zuschauern

Vom Gesang der Schwäne

Überlast

Symbionten

Panta Rhei I

ohne Titel

Loreley oder die Frage nach der Liebe

Keimlinge

Keimlinge I

Idylle

Heimweg

Goethestraße

Gestern

Es ist angerichtet

Die vollends aufgeklärte Welt oder der letzte Fisch

Die Treppe

Der Kern

Der Faden oder Vorabend am Elfenmeer

Baumstudie

Die Künstlerin

„Es ist die Beziehung zwischen Mensch und Natur, die mich interessiert. Licht und Schatten, Schönheit und Schrecken, Magie und Entfremdung, Ausbeute und Überleben“. Direkt oder auch oftmals verrätselt zieht sich das Thema Mensch und Natur durch meine Werke. Meine Gemälde und Zeichnungen lassen dem Betrachter Raum für eigene Beobachtungen und
Reflexionen. Sie treten quasi in Dialog, zeigen, fragen, träumen. Die Malerei in Schichten ermöglicht mir das Spiel mit dem Licht. In der Zeichnung spiegelt sich das unmittelbare Erleben wider, das Erfassen von Form und Volumen, Hell und Dunkel. Monochrom, skizzenhaft oder zeichnerisch ausgearbeitet sind diese Arbeiten auf Papier Momentaufnahmen und Gedankenspaziergänge, die an flüchtige Augenblicke erinnern, Überlegungen visualisieren.

Ausstellungen

Zahlreiche nationale Einzel- und Ausstellungsbeteiligungen

Vita

geboren 1972 in Bad Mergentheim

1993-2000 Studium der Soziologie, Film- und Rechtswissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Abschluss
als Magister Artium mit Auszeichnung
seit 2003 freischaffende Malerin
2010-2012 Ausbildung in altmeisterlicher Malerei und Zeichnung bei Dietmar Gross
Private Studien in Malerei und Zeichnung, Pleinairs
und Symposien
2013 Kunstpreis der Kunsthalle Leoben (A), 1. Platz in der Kategorie Malerei/Grafik
2019 Stipendium des Künstlerbahnhofs Ebernburg / Bad Münster am Stein-Ebernburg
2021 öffentliche Katalogförderung – Museum Schlosspark, Bad Kreuznach (museumseigene
Katalogreihe “Retrospektive”)